Wie reibungslos die Zusammenarbeit zwischen Autor und Zeitschrift funktioniert, ob und wie gut ein gelieferter Beitrag in den FRAUENARZT passt, ist auch eine Frage des Briefings. Die folgenden Informationen sollen unsere Autoren über wesentliche Punkte der Zusammen-arbeit informieren, wobei Sie bitte die angeführten Regeln als Soll-Größen betrachten, von denen nach Absprache im Einzelfall durchaus abgewichen werden kann.

• Themenspektrum

Der FRAUENARZT informiert die in Klinik und Praxis gynäkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzte über alle wichtigen und praxisrelevanten Entwicklungen und Ereignisse in ihrem Fachgebiet einschließlich der Randbereiche. Das Themenspektrum gliedert sich in drei Ressorts: Beruf + Politik, Diagnostik + Therapie sowie Fortbildung + Kongress.

• Arten von Beiträgen

Der FRAUENARZT veröffentlicht alle Arten redaktioneller Beiträge: Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten, Case-Reports, Kongressberichte, Ratgeberbeiträge, Kommentare, Interviews oder Buchbesprechungen.

• Annahme des Manuskripts

Die übersandten Manuskripte sollten im Normalfall weder veröffentlicht noch gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung eingereicht worden sein. Die Annahme eingereichter Manuskripte ist den von den Herausgebern BVF und DGGG beauftragten Schriftleitern vorbehalten. Mit Annahme des Manuskripts gehen die Verwertungsrechte auf die Herausgeber über.

• Begutachtung/Redaktionelle Bearbeitung

Mit Einsendung des Manuskripts stimmt der Autor einer Begutachtung durch Fachberater zu. Eine Bearbeitung der Beiträge durch die Redaktion ist die Regel, wobei inhaltliche Änderungen in jedem Fall mit dem Autor abgestimmt werden. 

• Form des Manuskripts

Bitte schicken Sie Ihr Manuskript in digitaler Form (als Anhang einer E-Mail), nach Möglichkeit in Word für Windows. Wir können aber auch Daten aus anderen Textverarbeitungsprogrammen oder Betriebssystemen verarbeiten. Enthält der Text Formeln, Sonderzeichen oder Tabellen, benötigen wir unbedingt einen Ausdruck des Manuskripts, damit Konvertierungsfehler vermieden werden.

• Manuskript

Wenn Sie die folgenden formalen Regeln schon bei der Erstellung Ihres Manuskripts berücksichtigen, erleichtern Sie uns die redaktionelle Bearbeitung, die insbesondere auf die lesefreundliche Aufbereitung der Beiträge ausgerichtet ist.

– Titel (Headline)/Thema der Arbeit
Der Titel/die Headline sollte im Normalfall nicht länger als 50 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein, maximal sind 75 Zeichen möglich (2 Zeilen auf volle Breite). Reicht dieser Platz nicht aus, kann das Thema durch einen Untertitel (Subhead) ergänzt/präzisiert werden. Der Titel für sich allein sollte den Inhalt bereits treffend kommunizieren. Eine Dachzeile über dem Titel gibt die Möglichkeit, mit einem Begriff darauf hinzuweisen, welchem Bereich das Thema zuzuordnen ist (z. B. „Schwangerschaftsvorsorge“). 

– Autor(en)
Unter der Headline wird der Autor genannt (Vor- und Zuname). Bei mehr als zwei Autoren wird der Vorname nur mit Initial angegeben. Außerdem wird der Autor am Ende eines Beitrags noch einmal mit seinem akademischen Grad genannt, seinem beruflichen Tätigkeitsfeld, seiner Adresse und ggf. E-Mail-Adresse.
Wir legen großen Wert darauf, die Autoren (sofern es nicht mehr als zwei sind) mit einem Porträtfoto vorzustellen. Bitte schicken sie uns daher auch – soweit nicht bereits bei uns vorhanden – ein aktuelles farbiges Porträtfoto von sich, digital mit einer Auflösung von 300 dpi bei 2 cm Breite. Wurde der Beitrag von einem Autorenkollektiv verfasst, wird am Ende des Beitrags in der Regel nur der Korrespondenzautor aufgeführt. 

– Vorspann
Dem Text wird ein Vorspann vorangestellt, der kurz (max. 500 Zeichen) beschreibt, was der folgende Beitrag bietet und aufgrund dessen der Leser abschätzen kann, ob der Inhalt für ihn von Interesse ist.

– Zwischenüberschriften
Der Text sollte durch Zwischenüberschriften (nicht mehr als jeweils 85 Zeichen) gegliedert werden, die möglichst so zu formulieren sind, dass sie eine inhaltliche Aussage machen und den Leser zum Einstieg in den Text animieren (also nicht: „Einleitung“, sondern: „Wo wirft die Abrechnung Probleme auf?“). 

– Text
Im Idealfall wird der Textumfang im Vorfeld zwischen Autor und Redaktion abgestimmt. Die Beiträge sollten möglichst kompakt sein (nicht mehr als 4 Seiten im Heft). Eine Druckseite enthält etwa 4.500 Zeichen inklusive Leerzeichen, Tabellen und Abbildungen sind noch abzuziehen. Im Interesse der leichten Lesbarkeit sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, die Inhalte in Form von Aufzählungen, Checklisten, Tabellen, Übersichten, Grafiken zu komprimieren. Für Exkurse oder die Vermittlung von Hintergrundwissen können separate Kästen in den Text gestellt werden. 
Außer in der Print-Ausgabe des FRAUENARZT wird der Beitrag auch im Online-Archiv unter www.frauenarzt.de eingestellt. Um die Auffindbarkeit zu erleichtern, sollten etwa 5 Schlagworte im Text markiert oder per Mail benannt werden.

– Rechtschreibung
Wir verwenden die neue Rechtschreibung nach Duden, für die Schreibweise medizinischer Begriffe ist der Duden, Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke maßgeblich. Markenrechtlich geschützte Namen sind durch Kursivschreibung zu kennzeichnen (ohne hochgestellte „R“ oder „TM“).

– Feminine/maskuline Bezeichnungen
Aus Gründen der redaktionellen Vereinfachung und um der besseren Lesbarkeit willen verwenden wir maskuline Personenbezeichnungen wie „Frauenarzt“, „Geburtshelfer“ oder „Partner“, womit gleichermaßen Personen weiblichen und männlichen Geschlechts gemeint sein können.

– Bilder, Grafiken, Tabellen
Informative Abbildungen und Tabellen – besonders farbige – sind sehr willkommen, weil sie den Text auflockern. Ihre ungefähre Platzierung ist durch fortlaufende Nummerierung im Text zu kennzeichnen. In jedem Fall sollten kurze erläuternde Bildunterzeilen auf den Inhalt Bezug nehmen, sodass auch der Betrachter informiert wird, der den Fließtext nicht gelesen hat. Bilder sollten von einwandfreier, reproduzierbarer Qualität sein und in digitaler Form geliefert werden, jeweils abgespeichert als tif-, eps- oder jpg-Datei mit 300 dpi.
Grafiken sollten digital mit hinterlegten Werten geliefert werden (PowerPoint, Excel). Der Autor ist verpflichtet zu prüfen, ob durch die Veröffentlichung von Bildern Rechte Dritter berührt werden. Er trägt die Verantwortung für die Anonymisierung patientenbezogener Daten.

– Literaturangaben
Bitte führen Sie gegebenenfalls zitierte Literatur am Schluss des Beitrags auf. 
Im Literaturverzeichnis sollten nur die im Text zitierten Arbeiten in der erwähnten Reihenfolge fortlaufend nummeriert aufgelistet werden. Die Referenzen werden in Klammern in den Text eingefügt. Die Anzahl der Referenzen sollte unter besonderer Berücksichtigung aktueller sowie leicht zugänglicher Literaturstellen beschränkt werden. Bei Platzmangel behalten wir uns vor, die Literaturangaben nur unter der Online-Version des Beitrags auf www.frauenarzt.de wiederzugeben. Möglich ist auch der Hinweis „Literatur beim Verfasser“.

• Korrekturgang

Nachdem der Beitrag angenommen und redaktionell bearbeitet worden ist, erhalten Sie ihn in layouteter Fassung als PDF zur Durchsicht und Freigabe. Ihre Korrekturen oder Anmerkungen können Sie direkt in der PDF vornehmen oder auf einem Papierausdruck vermerken, den Sie uns als Scan, Fax oder per Post zukommen lassen. Sollten Sie nicht bereits mit Einreichung Ihres Manuskripts Schlagworte gekennzeichnet haben, bitten wir Sie, uns spätestens jetzt etwa 5 Schlagworte zu benennen.

• Belegexemplare 

Die Autoren erhalten nach Erscheinen des Hefts 2 Belegexemplare. Anstelle der Belegexemplare können auch bis zu 20 kostenlose Fortdrucke oder ein PDF angefordert werden. Mit dem Layout erhalten Sie ein Autorenblatt, mit dem Sie uns mitteilen, welche dieser Möglichkeiten Sie wünschen. Falls Sie mehr als 20 Fortdrucke bestellen möchten, fordern Sie bitte die Preisliste an; die Bestellung muss zeitgleich mit Ihrer Druckfreigabe vorliegen. 

• Verlagsrecht

Mit Annahme des Manuskripts erwerben die Herausgeber BVF/DGGG das ausschließliche Verwertungsrecht im In- und Ausland, das die Erstellung von Fort- und Sonderdrucken, auch für Auftraggeber aus der Industrie, die Übersetzung in andere Sprachen, die Erteilung von Abdruckgenehmigungen, die fotomechanische sowie elektronische Vervielfältigung und Wiederverwendung umfasst.

 

Dezember 2018
publimed Medizin und Medien GmbH, Paul-Heyse-Str. 28, 80336 München
Tel. (089) 51 61 61 71, Fax (089) 51 61 61 99, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!