Falsch-positives Mammogramm schmälert künftige Screeningadhärenz
Frauen, die beim Mammografiescreening schon einmal ein falschpositives Ergebnis hatten, nehmen mit geringerer Wahrscheinlichkeit an erneuten Screeninguntersuchungen teil, insbesondere wenn ihnen eine kurzfristige Kontrolle oder eine Biopsie empfohlen wurde. Das zeigt eine in Annals of Internal Medicine (2024) erschienene Studie. „Falsch-positive Resultate sind häufig, speziell bei jüngeren Frauen. 10–12 % der Mammografien im Alter von 40–49 Jahren fallen falsch-positiv aus“, schreiben die Studienautoren um Diana L. Miglioretti vom…












