Auch nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung können Symptome fortbestehen. Wie viele Menschen davon betroffen sind und welche Faktoren zu einem solchen „Post-COVID-Syndrom“ (PCS) beitragen, hat ein Team um Prof. Thomas Bahmer, Internist und Pneumologe der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, untersucht. 

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) spricht sich klar gegen die hohe Eigenbeteiligung für den Austausch bzw. für Updates von Konnektoren der Telematikinfrastruktur aus. Die gematik gerät mehr und mehr in Erklärungsnot, weil nach Ansicht von c't-Experten eine ressourcenschonende Verlängerung der Konnektorennutzung durchaus möglich wäre.

WissenschaftlerInnen des Instituts für Translationale Immunologie der Universitätsmedizin Mainz haben ein neuartiges Medikament mitentwickelt, mit dem sich die nicht-alkoholische Fettleber-Entzündung effektiv behandeln lassen könnte: die modifizierte Omega-3-Fettsäure Icosabutat.

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) zusammen mit Radiologen eingesetzt wird, können in der Brustkrebsvorsorge bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn jede Seite allein arbeitet. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.

Zur ärztlichen Beratung von Schwangeren über einen nicht invasiven Pränataltest zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 steht die Versicherteninformation bereit. Hierfür ist jetzt die Vergütung mit Wirkung ab 1. Juli vereinbart worden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte 2019 beschlossen, dass der vorgeburtliche Bluttest auf die Trisomien 13, 18 und 21 in begründeten Einzelfällen und nach ärztlicher Beratung Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung wird.